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  • Biographie

    Geigenspiel begann er schon im Alter von fünf Jahren. Schon zwei Jahre später fand sein Solo-Debüt mit Begleitung eines Symphonieorchesters.

    Im Jahr 1998 absolvierte mit höchster Auszeichnung die Danziger Musikakademie, wo er das Geigenspiel unter der Obhut Frau Professor Miroslawa Pawlak lernte. Sein Können perfektionierte er dann bei den Weltberühmten Professoren, wie Wanda Wilkomirska, Edward Zienkowski. Konstanty A. Kulka, Stephan Pikard, Anna Chumachenko, Mark Lubotsky und Henry Meyer.

    Im Jahr 2000 debütierte er mit dem Violinkonzert von Ludwig van Beethoven auf den Brettern der Berliner Philharmonie.

    Preisträger der Internationalen Musikwettbewerbe in Paris, Danzig und Przemysl, mehrjähriger Stipendiat des polnischen Ministeriums für Kultur und Kunst und Danziger Mediceus-Stiftung.

    Im Alter von 25 Jahren wurde er zum Konzertmeister der Stettiner Philharmonie und des Ensembles Camerata Nova in Stettin. Als Gast führte er die Musiker des Sinfonie Orchesters Berlin und Deutsch-Polnisches Kammerorchester in Berlin. Aktuell ist er als II Konzertmeister und Solist mit dem Preussischen Kammerorchester der Stadt Prenzlau beruflich verbunden.

    Mit einigen Dutzend Konzerten tritt er als Solist auf. Sein breites Repertoirespektrum konzentriert sich hauptsächlich auf virtuoser Salonmusik der Romantik.

    Von den deutschen Musikkritikern als „Teufelsgeiger“ genannt, erobert er mit seinem Temperament und tiefen Geigenklang die Publikumsherzen. Seine Konzerte finden meistens in Westeuropa statt, aber immer wieder kehrt er gerne auf heimatliche Bretter zurück.

  • Angebot

    Jaub Rabizo - "Teufelsgeiger". Genauso wird dieser polnische Virtuose von den deutschen Musikkritiker bezeichnet.

    Jakub Rabizo ist ein vielfacher Preisträger der internationalen Wettbewerbe und ein Künstler, der sich der Fortsetzung der virtuosen Musiktradition Paganinis-Salonmusik aktiv widmet. Das Repertoire seiner Konzerte wird aus den Werken der schwierigsten technischen Stufe zusammengesetzt, was von solch einem Künstler immennse Feinfühligkeit und Musikalität gleichzeitig verlangt.

    In der heutigen Zeit werden diese Werke, aufgrund der sehr hohen technischen und musikalischen Schwierigkeit, von den besten Künstler nur einzeln und ausschließlich fürs Konzertfinale aufgeführt

    Eine größere Menge solch anspruchsvollen Werken bei einem Konzert oder Recital gehört zur Seltenheiten und bedeutet musikalisches Schmankerl (albo: musikalische Rarität) Diese einmaligen Konzerte von Jakub Rabizo stehen hoch im Kurs und werden von den Kritikern und Publikum als Seltenheit sehr geschätzt.

    Die Konzerte organisierte mit Jakub Rabizo sind für den Veranstalter und die Zuschauer ein Garant nicht nur für qualitativ hohe Ausführungskunst, sondern bieten auch die Gelegenheit eines angenehmen Kontakts mit der Kunst ohne Barrieren zwischen dem Künstler und den Zuschauern. Sie werden jedes Mal als passendes Angebot vorbereitet und dem individuellen Bedarf des Veranstalters angepasst.

    Die Konzerte werden nach den technischen und finanziellen Möglichkeiten des Veranstalters realisiert:

    Die Konzertvorbereitung ist möglich entweder als ein klassisches Publikumskonzert oder als exklusives Musikgeschenk in „geschlossener Gesellschaft“ im gemütlichen Privatsaal des Veranstalters.

    Die vorgeschlagenen, virtuosen Konzerte von Jakub Rabizo, der die „Teufelheit” der Geige von Niccolo Paganini mit romantischer Seele von Pjotr Tschaikowski vereint und Liebesmelodien von Elgar und Kreisler mit Sarasate-Miniaturen verflechtet, verweilen lange im Gedächtnis des jeden Zuhörers.

  • Foto

  • Presse

    Dabei präsentierte sich das preußische Orchester von der Grenze zwischen Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern durchaus international: mit (…) Violinen-Virtuosen Jakub Rabizo (…)(entlockte der Solist) dem Publikum immer wieder Sonderapplaus und sogar Bravo-Rufe.
    Elinor Wenke

    Den Solopart in Reineckes g-Moll-Violinkonzert spielt Jakub Rabizo, Vize-Konzertmeister der „Preußen“, erstens auswendig und zweitens mit ausgewogenem, gefühlsreichem Ton. Drei Sätze lang ist’s ein Schwelgen in Wohlklang, ein ständiges Fließen melodischer Eingebungen, ein Singen auf Saiten…
    Peter Buske, Nordkurier

    Vor allem die Vielfalt und der teils orientalische Anklang einiger Stücke gepaart mit dem charmanten Auftreten des Moderators Jakub Rabizos, überzeugte die Gäste des Abends.(…) Ein Höhepunkt des Abends waren zweifellos die Variationen für Violine und Orchester mit dem Titel "Il carnevale di Venezia" von Niccolò Paganini. Die Variationsmelodie (…)brachte an diesem Abend so manchen Musikliebhaber zum Schmunzeln.
    Max Baganz, Märkische Oderzeitung

    Da war zunächst die einfühlsam vorgetragene Romanze in F-Dur von Ludwig van Beethoven zu hören, gefolgt von der "Frühlingssonate" des gleichen Komponisten - zart bis überschwänglich, im 3. Satz lebhaft-spritzig. Danach erklang Mozarts Rondo in G-Dur in einer Fassung des Violinvirtuosen Fritz Kreisler, auf den auch die beiden Solokadenzen zurückgehen, die jeweils am Ende des wiederkehrenden ersten Themas dem Geiger ermöglichten, sein Können zu zeigen.Im zweiten Teil des Konzertes wurde ein beeindruckendes Werk von Camille Saint-Saens dargeboten, Introduktion und Rondo Capriccioso, gefolgt von zwei Stücken des gewaltigen italienischen Geigers und Komponisten Nicolo Paganini, zunächst ein schöner ruhiger Satz, den man bei der verbreiteten Erwartung an Paganini mit seiner extremen Virtuosität so nicht vermutet hätte und schließlich "La Campanella" aus dem Konzert in h-Moll, typisch die Flageolettpassagen und Doppelgriffe. Zart und emotional war dagegen das "Salute d' Amour" von Edvard Elgar.

    Schluss und Höhepunkt des Konzertes bildeten die "Zigeunerweisen" des Spaniers Pablo de Sarasate - ausdrucksstark, schwelgerisch, zart, ruhig und rasend. Da kam vom Publikum schon einmal ein bewunderndes Raunen!
    Wulfhard von Grüner

    "Preußen“-Geiger Jakub Rabizo entführt mit weich und warm getöntem Legatospiel in die „Winter“-Freuden aus Vivaldis „Vier Jahreszeiten“.
    Peter Buske, Nordkurier

    Viel Applaus erhielt der Solist Jakub Rabizo bei der „Fantasy for Violine und Orchester“.
    Märkische Allgemeine

  • Kontakt



    Jakub Rabizo

    Telephone:
    Email:

    +49 176 761 35 758
    info@jakubrabizo.eu




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